Geben Sie Ihren Patienten neue Zuversicht: Jeder Patient mit Diabetes Fußsyndrom hat die Aussicht auf adäquates Schuhwerk und den Erhalt seiner Mobilität. Und zahlt dabei nur seinen gesetzlichen Eigenanteil.

Ihre Vorteile als Arzt

  • Sie können alle betroffenen Patienten wirkungsvoll und wirtschaftlich versorgen
  • Sie können jeden Patienten versorgen, ohne auf Ihr Budget achten zu müssen
  • Sie können klarer und schneller verordnen, ohne unnötige Bürokratie
  • Sie helfen Ihren Patienten gleichberechtigt

Für folgende Indikationen können
Sie den LucRo kinetic mit
Hilfsmittelnummer verschreiben


Diabetische Polyneuropathie mit ausgeprägter Neuropathie (Sensibilitätsverlust) und/oder ausgeprägter Angiopathie (Durchblutungsstörungen), verbunden mit abgeheilten Ulcera und/oder sonstigen mechanischen Irritationen, die zu regionalen Druckspitzen führen, sowie bei Minoramputationen einzelner Zehen.



Wichtig!


Der LucRo kinetic gehört zu den therapeutischen Hilfsmitteln und kann zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden. Die Verordnung von Hilfsmitteln ist nicht budgetiert, wenn Sie:

  • Die Schuhe nicht mit Arznei- oder Heilmittel auf einem Rezept verordnen
  • Auf dem Rezept das Feld Nummer 7 ankreuzen
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In den ersten sechs Monaten können drei Paar LucRo-Schuhe verordnet werden

Wie viele Paar Schuhe können im Jahr verschrieben werden?


Der Versorgungsanspruch umfasst nach einer erfolgreichen Probezeit von mindestens einem Monat neben der Erstausstattung auch die Ausstattung mit einem zweiten Paar LucRo-Schuhe. Die Versorgung für den häuslichen Bereich ist zusätzlich möglich.

 

In der Praxis üblich

In den ersten sechs Monaten drei Paar —
zwei Paar Straßenschuhe und ein Paar Hausschuhe. Danach jährlich ein neues Paar.









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Richtlinien zur Verordnung
von LucRo classic in der
vertragsärztlichen Versorgung


Bei der Verordnung des LucRo kinetic als Hilfsmittel
kann entweder die Produktart oder die entsprechende
10-stellige Positionsnummer angegeben werden.

Bei einer Einzelproduktverordnung kann der Arzt in
Ausnahmefällen entweder den Produktnamen und
den Hersteller oder die 10-stellige Positionsnummer
benennen.



Eindeutigkeit der Verordnung

  • 10-stellige Positionsnummer inkl. namentlicher Benennung
  • Damit Patienten das von Ihnen gewünschte Hilfsmittel bekommen, verordnen Sie mit Hilfsmittelnummer und/oder Produktnamen
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